Die Brandstifter

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Es liest sich wie ein Kriminalroman: hinter den Kulissen von Plüsch und Pomp ein erbitterter Kampf der Geheimdienste. Morde, Attentate und horrende Millionenschiebereien. Schpanow zeichnet detailgetreu das Bild der Brandstifter, der Finanzmagnaten von Rhein und Ruhr. Umfangreiches Quellenstudium befähigt den Autor offenzulegen, wie sie den deutschen Faschismus stützten: Der Ausweg aus der Weltwirtschaftskrise ist der Krieg. Nicht als böse Einzelpersonen, sondern als Vertreter ihrer Klasse nach den Gesetzen des Profits. Eine Nachhilfelektion in Romanform und die Mahnung: die Herrschaft der Brandstifter ist noch immer ungebrochen!


Aus der Vorbemerkung zur 1. Auflage: „Unentwirrbar scheint das Knäuel der ineinander verschlungenen Ereignisse. Es zu lösen, heißt die Politik entlarven, die sich in den vom Kapitalismus beherrschten Ländern hinter der trügerischen Fassade ‚demokratischer Freiheit‘ verbirgt, wie etwa in den parlamentarischen Schein-kämpfen oder den heuchlerischen Gefechten der bürgerlichen Presse. Eine Sammlung umfangreichen Materials war not-wendig, um alle verwischenden, vernebelnden Züge zu beseitigen und die meist unsichtbaren Kräfte der internationalen Geheimdienste aufzudecken, bis endlich der mörderische Mechanismus der imperialistischen Profitgier nackt und bloß vor aller Augen liegt. [...] Was der Leser aus der Vergangenheit herausliest, ist eine Waffe mehr in seinen Händen, die ihn in dem heutigen weltumspannenden Ringen für den Frieden zu einem noch zielbewußteren und entschlosseneren Mitstreiter werden lässt."


2. Aufl. 1976, 1076 Seiten, 12x17 cm, Softcover

 

Leseprobe

 

Autor: Nikolai Schpanow

ISBN 13: 978-3-922431-11-4

Seiten: 1076

 

€9.90

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